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VPN im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN)

Was ist VPN?

VPN steht für "Virtual Private Network" oder "Virtuelles Privates Netz". Mit VPN lässt sich über ein offenes, ungeschütztes Netz (Internet, Funknetz) ein sicheres Teilnetz aufbauen, in dem die Kommunikation gegen Abhören und Zugriffe durch fremde Teilnehmer abgeschottet ist. Erreicht wird dies durch "Tunneling" des Datenverkehrs über einen VPN-Server, an dem die Verbindungen beim Aufbau authentisiert werden müssen, sowie durch die gleichzeitige Verschlüsselung der Daten.

VPN-Nutzung im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN)

Eine VPN-Verbindung gestattet Zugriff auf verschiedene Dienste im MWN. Die Einrichtung von VPN ist daher notwendig, wenn Sie folgende Dienste nutzen wollen:

  • Zugang über die vom LRZ betreuten WLAN-Anschlüsse im MWN
  • Nutzung öffentlicher Anschlussdosen für mobile Rechner im MWN
  • Nutzung von zugangsbeschränkten, internen MWN-Diensten (Beispiele: Online-Zeitschriften der Münchner Hochschulbibliotheken, Remote Update der Sophos Anti-Viren-Software) über fremde Internet-Anbieter oder von Bewohnern von Studentenwohnheimen.

Zur Nutzung von VPN-Verbindungen sind eine Nutzerkennung (campus.lmu.de, tum.de, lrz-vpn, radius) und die Installation eines Client-Programms nötig. Der VPN-Server Cluster im MWN unterstützt zwei Protokolle:

  • SSL/DTLS ( Clusteradresse: https://asa-cluster.lrz.de) mit dem AnyConnect Client
  • IPsec mit XAUTH ( Clusteradresse: ipsec.lrz.de) mit dem IPsec Client

Informationen rund um VPN

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Probleme und Fragen

AnyConnectClient (bevorzugt verwenden)

IPsec Client (Spezialfälle)