Die VPN-Verbindung wird nach einer gewissen Zeit abgebaut (IPsec Client)

Falls Sie einen Router betreiben, verwendet dieser eventuell das DPD- (Dead Peer Detection) Protokoll. Als Abhilfe kann man in der VPN-Konfigurationsdatei lrz.pcf (bei Windows im Unterverzeichnis profiles des Installationspfades) die Zeile ForceKeepAlives=1  einfügen.

Im Falle einer Verbindung über einen Centrino-Notebook kann auch der Stromsparmodus des WLAN-Adapters schuld sein. Versuchen Sie einen neueren Treiber für das WLAN-Modul einzuspielen, oder schalten Sie die Energieverwaltung des Moduls ab.

Auch eine schlechte primäre Netzverbindung kann die VPN-Verbindung zum Abbruch bringen. Geben Sie in einem Eingabefenster die Zeile ping -n 50 -l  500 ipsec.lrz.de ein. Falls verlorene Pakete angezeigt werden muss die Ursache gesucht und beseitigt werden. (Defektes Kabel, schlechter WLAN-Treiber, defekter Switchport ...)

Eingesetzte Firewalls müssen Verbindungen von außen zum VPN-Client erlauben. In vielen Firewall-Produkten heißt diese Einstellung Serverrecht.