Franz Billmayer (Hg.)
Schriftenreihe Kontext Kunstpädagogik
Band 20, München 2009, 191 Seiten ISBN-10 3-86736-120-7 ISBN-13
978-3-86736-120-0
14,80 €
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Eine Rezension von Joachim Penzel in Schroedel news 1/2010 |
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Auf kunstdidaktischen Tagungen sind Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen in aller Regel unter sich. Sie bestätigen sich gegenseitig, wie wichtig sie sind und bedauern, dass dies von der Gesellschaft und der Bildungspolitik nicht hinreichend gewürdigt wird. Mit dieser Tradition will die Tagung brechen. Abnehmer der Kunstpädagogik sollen zu Wort kommen und ihre Erwartungen formulieren: Kulturwissenschaftler, Vertreter der Wirtschaft, Pädagogen, Konsumforscher, Medienwissenschaftler, Kommunikationswissenschaftler, Philosophen usw. werden zu Wort kommen. In diesem Buch werden die Beiträge der Tagung veröffentlicht.
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Grußwort
Clemens Höxter
Der fotografische Blick als Machtgeste. Zur Arbeit Andreas Gurskys
Wolfgang Ullrich
Was erwartet die Pädagogik von der Kunst?
Ferdinand Eder
Die Paradoxie technischer Bilder
Frank Hartmann
Barocke Evidenzkritik in der Filmavantgarde des Werner Nekes
Bazon Brock
Vom Nutzen des Schönen
Angebot und Nachfrage in der ästhetischen Erziehung
Konrad Paul Liessmann
Kunst im Spannungsfeld von Beruf und Berufung
Erwartungen der Wirtschaft an das Verhältnis von Gewerbe und Kunst
Klaus Schedler
Kreativität und Arbeitsmarkt
Eckpunkte eines zeitgemäßen kunstpädagogischen Unterrichts aus Sicht der
ArbeitnehmerInneninteressensvertretung: Thesen, Erfahrungen, Projekte
Werner Pichler
Sprache und Kommunikation, Kreativität und Gestaltung, Kunst und/oder Design
Besser: Informations-Design
Peter Simlinger
Die W-Fragen der Bildanalyse
Philippe Viallon
Produkte und Produktverpackungen als Botschaften
Helene Karmasin
Angeboten
Was die Kunstpädagogik leisten kann
(Nachtrag zum ersten Band)
Wozu kann Kunstpädagogik auch gut sein?
Manfred Blohm
Kompetenznachweise - Über den Zusammenhang von Enten, Parkplätzen und einer
gelingenden Kunstpädagogik
Klaus-Peter Busse
»Es macht Spaß modern zu sein…«
DJ Hell oder J. Meese meets Barock
Marie-Luise Lange