Regeln für die Manuskriptgestaltung (Download als PDF)

I.

Wir akzeptieren Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache, deren Gesamtzeichenzahl nicht mehr als 65.000 beträgt. Die Gesamtzeichenzahl sollte auf dem Deckblatt vermerkt sein.

Der Text ist in fünf Kopien einzureichen. Jedem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung beizufügen. Jeder Texteingang wird bestätigt. Sollte das Manuskript angenommen werden, erwarten wir zusammen mit der druckreifen Fassung des Textes

a) je eine Zusammenfassung des Beitrags in deutscher und englischer Sprache (inklusive einer englischen Übersetzung des Titels),

b) eine reproduktionsreife Vorlage etwaiger Tabellen und Schaubilder sowie eine deutliche Markierung derjenigen Stellen im Text, an denen die Abbildung stehen soll,

c) eine elektronische Fassung all dieser Informationen (Diskette oder e-mail).

II.

Die Zitiernorm entspricht in ihren Grundzügen dem Standard der deutschen Fachzeitschriften und letztlich dem amerikanischen Vorbild. Das heißt: Die Identifikation von Quellen erfolgt normalerweise im Haupttext und nicht in den Fußnoten. Die Fußnoten dienen ausschließlich der Ergänzung des Haupttextes und nur in diesem Zusammenhang dann auch der Identifikation von Quellen. Dabei gilt:

a) Gehört der Name des Autors zum Text, dann stehen in einer anschließenden Klammer Erscheinungsjahr und eventuell Seitenzahl der jeweiligen Publikation. Wird der Autorenname im Text nicht erwähnt, steht auch sein Nachname (und nur dieser) in der Klammer.

b) Angaben in den Klammern, die sich auf denselben Text beziehen, werden durch ein Komma, Angaben über verschiedene Texte durch ein Semikolon getrennt, und zwar auch dann, wenn derselbe Autor mit mehreren Publikationen zitiert wird.

c) Hat der Text mehrere Autoren, dann werden deren Namen durch Schrägstriche getrennt.

d) Seitenangaben werden durch ein vorangestelltes „S.“ gekennzeichnet.

Beispiele:

  • Wie Goffman mehrfach betont hat (1959a; 1959b; 1960) ...

  • In der Dialektik der Aufklärung heißt es (Horkheimer/Adorno 1947, S.85f.) ...

  • Es gehört zu den Irrtümern der Systemtheorie (Luhmann 1984, S.88; Baecker 1989, S.10; Esposito 1995, S.256) ...

III.

Das Literaturverzeichnis orientiert sich an folgendem Muster:

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, Ort. (für Monographien)

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Zeitschrift mit Jahrgangsnummer, Seitenangabe. (für Aufsätze aus Zeitschriften)

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Vorname Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel, Ort, Seitenangabe. (für Aufsätze aus Sammelbänden)

  • Nachname, Vorname / Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Vorname Nachname / Vorname Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel, Ort-Ort, Seitenangabe. (bei Mehrfachautorschaften)

Dabei gilt:

a) Der Vorname des Autors kann abgekürzt werden. (Aber wenn, dann konsistent!)

b) Es kann zusätzlich zum Ort der Verlag angegeben werden.

c) Bei Aufsätzen aus Zeitschriften wird nach dem Namen der Zeitschrift nur die Jahrgangsnummer angegeben (und sonst nichts). Beispiel: ..., in: Soziale Welt 47, S.273-298.