Logo SKIMCLStephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law

 

Sponsoren

 

Da eigene Einnahmen fehlen, war und ist das Institut für die Finanzierung seiner Projekte auf Sponsoren und vielfältige Hilfe angewiesen.

Für die Zeit seit der Verlegung des Instituts von Berkeley nach München und seit der Arbeitsaufnahme in München seien besonders hervorgehoben:

  • Die Münchener Universitätsgesellschaft

erleichterte erheblich den Beginn der Arbeiten in München, ermöglichte die Beschaffung von Geräten, Büchern,  Mikrofilmen.

  • Die Landeszentralbank Bayern

stellte mit ihrer Spende den Unterhalt der beschafften Geräte sicher und ermöglichte darüber hinaus weitere Buchbeschaffungen

  • Der Freistaat Bayern

 

ermöglichte die Fortsetzung der Arbeiten an der Summa Huguccionis, den Distinctiones Monacenses,  sowie in einem weiteren Programm die bibliothekarische Aufnahme der Buchbestände des Instituts .

  • Die
    Ludwig-Maximilians-Universität, München

 

hielt Räume, Energie, Möbel bereits vor der Verleihung des "An-Instituts-Status" zur Verfügung und ermöglichte damit überhaupt den Beginn des Betriebs und die Aufnahme von Besuchern zu    Forschungszwecken.

  • Die Familie Kuttner

 

trug die Kosten für die Verschiffung von Stephan Kuttners Privatbibliothek, die mit weiteren Materialien zusammen in monatelanger Arbeit von der Familie Tibbetts seefest verpackt worden war. Darüber hinaus ermöglichte eine weitere Spende von Eva Kuttner die Beschaffung von dringend benötigten Verbrauchsmaterialien.

  • Die Spedition Johannes Birkart

 

sorgte für den Transport der Materialien vom Freihafen Hamburg zur Münchener Universität, stellte zusätzlich einen Mitarbeiter ab, dessen Hilfe bei der Zollverklarung entscheidend war.

  • Die Monumenta Germaniae Historica 

hatten stets ein offenes Ohr für alle Sorgen und Probleme, die sich auch auf technische Probleme der Institutsbibliothek erstreckten und ermöglichen den Zugriff auf den elektronischen Bibliothekskatalog. 

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

förderte über Jahre zunächst durch die Finanzierung von E. Vodola, dann von L. Kéry, im Rahmen eines größeren Projektes die Arbeit an den "kirchenrechtlichen Grundlagen des modernen Strafrechts" und ermöglichte so, das ursprüngliche Anliegen von Stephan Kuttner fortzuführen; darüber hinaus fördert die DFG mit L. Fowler-Magerl die Fortsetzung der Forschungen zu den vorgratianischen Kanonessammlungen, hier die vorwiegend italienischen Sammlungen einschließlich Einrichtung einer entsprechenden Datenbank.
Seit 2006 fördert die DFG die Untersuchung der Collectio Cheltenhamensis durch Dr. phil. habil. Gisela Drossbach.

  • Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung,

 

ermöglichte die Erfassung der Korrespondenz von Stephan Kuttner, sowie die Aufnahme seiner Sonderdrucke, die Arbeit an der Francofortana, dem Holtzmann-Nachlass und die Beschaffung von Literatur und Verbrauchsmaterial, vor allem aber durch die Bezahlung der Mitarbeiter Dr. phil. habil. Gisela Drossbach, Birgit Gilcher, M.A., Johannes Raue und Michaela Bodenstab.

  • Die Gerda-Henkel-Stiftung 

gestattete durch ihr Engagement L. Kéry eine weitere Auswertung und den Abschluß der "kirchenrechtlichen Grundlagen des modernen Strafrechts" und unterstützt das Vatikanische Handschriften-Projekt, das zur Zeit nach Leipzig zu Prof. Gero Dolezalek ausgelagert ist.

Ihnen allen, und weiteren, meist stillen Helfern sei - wenigsten an dieser Stelle - ausdrücklich gedankt.

 

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