Stephan Kuttner
Institute of Medieval Canon Law |
Den Kern des ca. 2000 Titel umfassenden
Buchbestandes bildet die ehemalige Privatbibliothek von Stephan Kuttner, in die
wiederum Teile der Bibliothek von Friedrich Heyer und anderer Gelehrter Eingang
fanden.
Darüber hinaus ist noch ein Bestand von ca. 15.000 Sonderdrucken ab ca. 1945 zugänglich. Die Katalogisierung ist nur auf den Rechnern des Instituts aufgespielt. Dagegen nur eingeschränkt zugänglich ist die wissenschaftliche Korrespondenz von Stephan Kuttner; ferner Teile des wissenschaftlichen Nachlasses von Schafer Williams und aus dem Nachlaß von Walther Holtzmann vor allem aber die Abzüge der verschiedenen Handschriften der Dekretalensammlungen des 12. Jahrhunderts. Selbstverständlich können die Besucher des Stephan Kuttner Institutes die im gleichen Haus befindlichen Bestände des Leopold-Wenger-Institutes ergänzend heranziehen. Zur Bestandsgeschichte folgen Sie bitte dem Bibliothekslink des Leopold-Wenger-Institutes, Abt. B.
Ein Kernstück für die Quellenarbeit ist der Mikrofilmbestand. Zur Zeit stehen dem Benutzer etwa 670 mittelalterliche kanonistische Handschriften in 900 Mikrofilmen im 35mm Format zur Verfügung. Auch aus dem Nachlaß von Gérard Fransen sind im Institut vor allem Mikrofilmkopien kanonistischer Handschriften vorhanden. Hinzu kommen die unmittelbar daneben zugänglichen Beständen der bayrisch-deutschen Abteilung "B"des Leopold-Wenger-Instituts - gemeinsam mehr als 1000 Handschriften. In Ausnahmefällen werden sie auch per Fernleihe zur Verfügung gestellt. Im Haus sind dann noch die bereits im Katalog mit eingearbeiteten Handschriften römischen Rechts zugänglich, die von der antikenrechtlichen Abteilung "A" des Leopold-Wenger-Instituts beschafft wurden.
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Home - © Jörg Müller, Aktueller Stand: April 2006