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Internationale Johann Gottlieb Fichte-Gesellschaft e. V. In Partnerschaft mit der Japanischen Fichte-Gesellschaft Vorstand: Günter Zöller, Präsident (München) · Klaus Hammacher (Aachen) · Claudio Cesa (Pisa) · Hartmut Traub (Mülheim) RUNDBRIEF FEBRUAR 2002 |
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Verehrte Mitglieder der Fichte-Gesellschaft, RUNDBRIEF FEBRUAR 2002 als PDF-Datei |
Nachruf auf Prof. Dr. Erich Heintel (1912–2000)Erich Heintel wurde am 29. März 1912 in Wien geboren. 1936 erfolgte die Promotion, 1939 die Habilitation an der Universität Wien. Seit 1952 war Erich Heintel außerordentlicher und von 1960 bis 1982 ordentlicher Professor an der Universität Wien. Von 1965 bis 1982 war er Herausgeber der Reihe „Überlieferung und Aufgabe. Abhandlungen zur Geschichte und Systematik der europäischen Philosophie“ (22 Bde.), 1968 bis 1986 Herausgeber des Wiener Jahrbuch für Philosophie. Er starb am 25. November 2000 in Schneeberg, Niederösterreich. Angeregt durch seinen akademischen Lehrer Robert Reininger hat Erich Heintel eine originelle Synthese von Ontologie und Transzendentalphilosophie unter dem Leitbegriff der „daseienden Transzendentalität“ erarbeitet. Im Umfeld dieser systematischen Arbeit entstanden Abhandlungen und Aufsätze zu zentralen Autoren und Themen der klassischen deutschen Philosophie. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen: Hegel und die analogia entis, Bonn 1958; Einführung in die Sprachphilosophie, Darmstadt 1972, 4. Auflage 1991; Grundriß der Dialektik. Ein Beitrag zu ihrer fundamentalphilosophischen Bedeutung, 2 Bde, Darmstadt 1984; Gesammelte Abhandlungen, 9 Bde, Stuttgart-Bad Cannstatt 1988–2001. Nachruf auf Prof. Dr. Valerio Verra (1928–2001)Valerio Verra wurde am 19. Februar 1928 in Cuneo geboren. Er studierte an der Universität von Turin, u. a bei Luigi Pareyson und Vittorio Mathieu, sowie in Heidelberg, u. a. bei Hans-Georg Gadamer, an dessen Verbreitung in Italien er wesentlich beteiligt war. Nach Professuren in Turin und Triest übernahm er 1968 den Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Universität „La Sapienza“ in Rom. 1992 wurde er Mitglied der „Accademia dei Lincei“. Im selben Jahr übernahm er den Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Universität „Terza“ in Rom, den er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2001 innehatte. Neben umfangreichen Arbeiten zu Hegel, darunter der Aufsatzsammlung Letture hegeliane. Idea, divenire, storia (1992), bildete die Beschäftigung mit der philosophischen Vorromantik (F. H. Jacobi, J. G. Herder) und mit dem Werk Salomon Maimons einen Hauptschwerpunkt von Valerio Verras wissenschaftlicher Tätigkeit. Zu seinen Veröffentlichungen gehören: Dopo Kant. Il criticismo nell’età preromantica (1957), F.H. Jacobi. Dall’illuminismo all’idealismo (1963), Mito rivelazione e filosofia in J.G. Herder e nel suo tempo (1966) und Dialettica e filosofia in Plotino (1963) sowie Übersetzungen von Werken Jacobis und Herders. Unter seiner Leitung entstand die kritische Edition des Gesamtwerks von S. Maimon (7 Bde., Hildesheim 1965–77). Zum Zeitpunkt seines Todes am 20. Juni 2001 war er mit der Übersetzung der Naturphilosophie aus Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften beschäftigt. Nachruf auf Prof. Dr. Francesco Moiso (1944–2001)Francesco Moiso wurde am 5. Juli 1944 geboren. Er studierte an der Universität Turin, u.a. bei Luigi Pareyson, und schreib seine Dissertation über Salomon Maimon (erw. Fassung Salomone Maimon; 1972). Nach Maimon widmete sich Francesco Moiso der Frühphilosophie Fichtes (Natura e cultura nel primo Fichte; 1979). 1981 wurde er ordentlicher Professor für Geschichte der Philosophie in Macerata und 1991 folgte er einem Ruf nach Mailand. Von 1980 bis 1982 war Francesco Moiso Mitarbeiter an der Schelling-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, danach Mitglied der Schelling-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1990 sammelte er seine Studien über Schelling unter dem Titel Vita, Natura, Libertà. Schelling (1795–1809). 1999 wurde er Mitherausgeber der Schelling-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Francesco Moisos besonderes Interesse galt den Beziehungen zwischen Naturwissenschaften und Spekulation in der Goethezeit, insbesondere im Hinblick auf Schelling. Kurz vor seinem Tod erschien noch als ein erstes Ergebnis seiner vieljährigen Studien von Schellings „Philosophie der Mythologie“ La Filosofia della Mitologia di F.W.J. Schelling, Parte Prima: Dagli inizi all'Introduzione storico-critica“ (2001). Die Fortsetzung dieser Arbeit wurde durch Fransco Moisos Tod am 11. November 2001 jäh abgebrochen. Nachruf auf Prof. Dr. Jan Garewicz (1921–2002)Jan Garewicz wurde 1921 in Lódz geboren. 1963 erfolgte die Promotion an der Universität Warschau, 1975 dort auch die Habilitation. Er war Professor am Institut für Philosophie der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau. Zu seinen Buchveröffentlichungen auf Polnisch zählen: Scheidewege des Pessimismus. Der Einzelne und die Gesellschaft in der Konzeption A. Schopenhauers (Wroclaw 1965), Schopenhauer (Warschau 1970, 3. Aufl. 2000) und Zwischen Traum und Wissen. Ursprünge des sozialistischen Denkens in Deutschland 1815–1842 (Warschau 1975). Auf deutsch erschien das Nachwort zur Übersetzung von A. von Cieszkowskis Prolegomena zur Historiosophie (Hamburg 1981). Jan Garewicz ist insbesondere als Übersetzer deutscher Philosophie und Literatur ins Polnische hervorgetreten, darunter mit Werken von Max Scheler, Karl Jaspers, Max Bense und Nicolai Hartmann sowie von Novalis, Thomas Mann, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Besonders zu erwähnen sind seine Übertragungen von Schopenhauers Schriften: Aphorismen zur Lebensweisheit (Warschau 1970, 4. Aufl. 2000), Die Welt als Wille und Vorstellung, 2 Bde. (Warschau 1994–95) sowie Parerga und Paralipomena (erscheint demnächst). Aus seiner umfangreichen Tätigkeit als Herausgeber ist insbesondere zu nennen die Jubiläumsausgabe von Kants 1795 erschienener Schrift Zum ewigen Frieden (mit Barbara Markiewicz; Warschau 1995). Er war Mitglied des PEN Club Polen. Jan Garewicz starb am 15. Januar 2002 in Warschau. Nach obenKongreßankündigungKongreß der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft in München 2003Der Vorstand hat damit begonnen, den nächsten internationalen Kongreß der Gesellschaft für die Zeit vom 14. bis 18. Oktober 2003 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zu organisieren. Der Titel des Kongresses lautet: „J. G. Fichte. Das Spätwerk (1809–1814) und das Lebenswerk“. Kongreßsprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Ausgewählte Beiträge des Kongresses sollen in thematisch angelegten Bänden im Rahmen der Fichte-Studien veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt des Kongresses soll das umfangreiche Spätwerk Fichtes aus seiner Lehrtätigkeit an der neugegründeten Universität Berlin stehen. Zusätzlich soll das Gesamtwerk Fichtes, bevorzugt aus der Perspektive des Spätwerks, in den Blick genommen werden. Teile von Fichtes Spätwerk liegen zwar bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Immanuel Hermann Fichtes Ausgabe der Nachgelassenen Schriften seines Vaters (1845–46) vor. Doch in den letzten Jahren haben die Bände der J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (II,11, II,12, II,13 [Auslieferung von II/13 im März 2002]) Neueditionen der bereits bekannten Texte und neue Editionen von bisher unbekannten Texten Fichtes aus diesem Zeitraum geliefert. Hinzukommen der erste sowie der, im Laufe dieses Jahres zu erwartende zweite Band der Studienausgabe J. G. Fichte, Die späten wissenschaftlichen Vorlesungen, hg. v. Hans Georg von Manz u.a. (Stuttgart-Bad Cannstatt 2000ff.) sowie die Separatedition Ultima Inquirenda. J. G Fichtes letzte Bearbeitungen der Wissenschaftslehre Ende 1813/Anfang 1814, hg. v. Reinhard Lauth (Stuttgart-Bad Cannstatt 2001) mit der „Einleitung in die Wissenschaftslehre“ vom Herbst 1813, dem „Neuen Diarium“ von Oktober 1813 bis Januar 1814 und der „Wissenschaftslehre“ vom Januar 1814. Das derzeit bzw. im Verlauf dieses Jahres in alten oder neuen Editionen verfügbare Spätwerk Fichtes umfaßt im einzelnen: fünf Darstellungen der Wissenschaftslehre (1810, 1811, 1812, 1813, 1814), Einleitungsvorlesungen (1809, 1812, 1813), Vorlesungen über die Tatsachen des Bewußtseins (1810–11, 1813), über Transzendentale Logik (1812), über die Bestimmung des Gelehrten (1811), über Rechtslehre (1812) und Sittenlehre (1812), eine geschichtsphilosophische Arbeit („Staatslehre“; 1813) und ein umfangreiches philosophisches Tagebuch („Diarium“). Detaillierte Informationen zu diesen und anderen, noch zu publizierenden Texten des späten Fichte enthält die Webseite der Fichte-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften unter http://www.badw.de/fichte/ficht.htm (deutsch- und englischsprachige Versionen). Die Herausgeber der J. G. Fichte-Gesamtausgabe sind auch bereit, bereits transkribierte, aber noch nicht publizierte Texte Fichtes für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktadresse (Dr. Erich Fuchs) lautet: E.Fuchs@lrz.badw-muenchen.de. Das erst jetzt in seinen ganzen Dimensionen sich abzeichnende Spätwerk Fichtes harrt weitgehend noch der interpretatorischen und kritischen Erschließung, die durch die Themenstellung des Kongresses gezielt angeregt und gefördert werden soll. Ein besonderes Thema des Kongresses soll die Auffassung und Einschätzung des Spätwerks im Verhältnis zu Fichtes Jenaer Periode und zu seiner früheren Berliner Periode bilden. Daneben soll auch Gelegenheit bestehen, andere Aspekte und Themen von Fichtes Werk und Wirkung zu behandeln. Informelle Anmeldungen für einen Kongreßbeitrag können ab sofort erfolgen unter Angabe von Name, Vorname, Position, Adresse, inkl. Faxnummer und Email-Anschrift sowie geplantem Vortragsthema an die Adresse des Präsidenten: Prof. Dr. Günter Zöller, Philosophie-Department, Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München; Tel.: +(0)89 2180 3785; Fax: +(0)89 2180 2489; Email: Zoeller@lrz.uni-muenchen.de. Nach obenMitteilungen
Nach obenAnkündigungen
Informationen erteilt: Dr. Alessandro Lazzari (email: alessandro.lazzari@unilu.ch).
Nach obenNachricht vom SchatzmeisterDer Jahresbeitrag für 2002 ist nunmehr fällig. Er beträgt 20,00 Euro für reguläre Mitglieder und schließt als diesjährige Jahresgabe ein: Transzendenz und Existenz. Idealistische Grundlagen und moderne Perspektiven des transzendentalen Gedankens. Wolfgang Janke zum siebzigsten Geburtstag, hg. v. Manfred Baum und Klaus Hammacher. Reihe Elementa, Bd. 76 (Rodopi). Für Studierende beträgt der Jahresbeitrag 10,00 Euro. Der reduzierte Betrag schließt allerdings nicht die Jahresgabe ein, für die separat 7,50 Euro zu zahlen sind. Hier die Angaben zum Girokonto der Gesellschaft bei der Sparkasse Aachen: Kontonummer 200 26506; Bankleitzahl 390 500 00. Alternativ zur vorgesehenen Jahresgabe kann auch jeder verfügbare Band der Fichte-Studien und der Fichte-Studien Supplementa als Jahresgabe gewählt werden. Die alternative Wahl sollte dem Schatzmeister unter folgender Anschrift mitgeteilt werden: Dr. Hartmut Traub, Postanschrift: Dimbeck 52, 45470 Mülheim a.d. Ruhr, Tel.: +(0)208-390216; email: Dr.Traub@t-online.de. Der Schatzmeister weist darauf hin, daß es bei der Auslieferung der Jahresgabe 2001 (Hans-Joachim Becker, Fichtes Idee der Nation und das Judentum. Fichte-Studien Supplementa 14) Verzögerungen und Schwierigkeiten auf Seiten des Verlages (Rodopi) gegeben hat. Inzwischen ist die Auslieferung nach Angaben des Verlages im Gange. Der Schatzmeister weist noch einmal auf die Möglichkeit hin, den Jahresbeitrag im Einzugsverfahren von einem Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse in der Bundesrepublik Deutschland zu leisten. Alternativ dazu kann der Beitrag weltweit im Einzugsverfahren von Kreditkarten des Typs Eurocard/Mastercard und Visa geleistet werden. Das zu beiden Verfahren erforderliche Autorisationsformular findet sich als Erklärung Nr.1 unmittelbar im Anschluß an diese Mitteilung. Wie der Schatzmeister betont, ist das Einzugsverfahren über Kreditkarte für Mitglieder, die nicht über ein Girokonto bei einer Bank mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland verfügen, die einzige Zahlungsart, bei der der Gesellschaft nicht exorbitante Bankkosten erstehen, durch die der Wert des Jahresbeitrags praktisch annulliert wird. Nach obenErklärung Nr. 1Hinweis: Aus rechtlichen Gründen kann Erklärung Nr. 1 weder per email noch per Fax eingesandt werden. Als PDF-Formular können Sie diese Erklärung am Computer ausfüllen und anschließend ausdrucken. * Nicht Zutreffendes bitte streichen! Hiermit erkläre ich mich einverstanden, daß mein jährlicher Mitgliedsbeitrag für die Internationale Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft *in Höhe von 20,00 Euro *in Höhe von 10,00 Euro *von meinem Giro-Konto in der Bundesrepublik Deutschland bei der Bank/Sparkasse ..........................; Bankleitzahl .....................; Konto-Nr. ................................ * von meinem Kreditkartenkonto Nr. ..............................; Gültigkeitsdatum: ............. * über die Kreditkartenvereinigung Eurocard/Mastercard * über die Kreditkartenvereinigung Visa-Card abgebucht wird. * Ich übermittle die Gebühren anders, und zwar auf folgendem Wege: .......................... Als Jahresgabe der Gesellschaft wünsche ich Band Nr. .... der Fichte-Studien /Fichte-Studien-Supplementa zu erhalten. Kurztitel des gewünschten Bandes: ......... Name: ............................................. Anschrift: ................................................................................................ Telefon: .......................................... Fax: .............................................. Email: ........................................... Ort, Datum: ..................................... Unterschrift: ..................................... Einzusenden an den Schatzmeister der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft, Herrn Dr. Hartmut Traub, Dimbeck 52, 45470 Mülheim a.d. Ruhr, Bundesrepublik Deutschland. (Gegebenfalls an folgende Adresse zu faxen) Prof. Dr. Günter Zöller Philosophie-Department Geschwister-Scholl-Platz 1 D-80539 München Fax: +(0)89 2180 2489 Nach obenErklärung Nr.2 (Bitte Zutreffendes mit „X“ markieren)Hinweis: Diese Erklärung kann per Fax (siehe obige Faxnummer) oder Post, aber auch mittels Email-Formular abgegeben werden. ..... Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, daß meine Adresse, inklusive Telefon- oder Faxnummer sowie Email-Anschrift, auf der offiziellen Webseite der Internationalen-Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft in einem durch ein Password, das nur an Mitglieder der Gesellschaft ausgegeben wird, zugänglichen Bereich verfügbar gemacht wird. ..... Hiermit erkläre ich mich einverstanden, künftig den Rundbrief der Gesellschaft und andere Mitteilungen nur noch in elektronischer Form, als email bzw. über die Webseite der Gesellschaft zu beziehen. Name: ............................................. Anschrift: ................................................................................................ Telefon: .......................................... Fax: .............................................. Email: ........................................... Ort, Datum: ..................................... Unterschrift: ..................................... Hinweis: Der Rundbrief sowie andere Mitteilungen der Gesellschaft werden in Zukunft auch auf der Webseite der Gesellschaft verfügbar sein. Mitglieder, die die obige Erklärung nicht abgeben, erhalten weiterhin den Rundbrief und andere wichtige Mitteilungen mit der Post zugesandt. Bitte per web (siehe obigen Hinweis zur elektronischen Version der Erklärung) oder als email, per Post oder per Fax schicken an: Prof. Dr. Günter Zöller, Philosophie-Department, Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München; Tel.: +(0)89 2180 3785, Fax: +(0)89 2180 2489; Email: Fichte.Gesellschaft@lrz.uni-muenchen.de. Nach oben |
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