Kongress der Internationalen-J.G.Fichte-Gesellschaft
vom 14. bis 18. Oktober in München
Formatierungshinweise für Beiträge in den Fichte-Studien
Liebe Autorinnen und Autoren der Fichte-Studien,
auch bei diesem Kongress werden viele Kongressbeiträge in den Fichte-Studien publiziert. Hauptherausgeber der Kongress-bände ist Prof. Zöller (München). An den einzelnen Bänden werden aber auch weitere Herausgeber mitarbeiten. Um eine zügi-ge Umsetzung der geplanten Bände zu gewährleisten, bitten wir Sie, die nachfolgenden Punkte zu beachten.
- Ihr Beitrag sollte nicht länger sein als ca. 18.000 Zeichen (ohne Leerzeichen, aber einschließlich der Anmerkungen). Das sind in der Regel (je nach Formatierung) 12-14 Seiten. (Die Anzahl der Zeichen kann in Word angezeigt werden unter: Datei / Eigenschaften / Statistik.)
- Sofern Sie nicht mit Word (Version ab 6.0) arbeiten, speichern Sie den Text bitte als *.rtf (Rich Text Format) ab (Datei / Speichern unter / im Dialogfeld ganz unten kann der Dateityp gewählt werden). Sollten Sie noch ältere Versionen von Word oder andere Programm verwenden, die nicht die Möglichkeit bieten, ein Dokument als *.rtf abzuspeichern, halten Sie bitte zunächst Rücksprache.
- Bitte verwenden Sie ausschließlich die Schrift Times New Roman (für griechischen Text s.u.); die Schriftgröße können Sie frei wählen.
- Arbeiten Sie generell möglichst ohne spezielle Formatierungen. Sollte Ihr Text eine besondere Gestaltung erfordern, halten Sie bitte zunächst Rücksprache.
- Bitte keine manuelle Silbentrennung vornehmen. Die automatische Silbentrennung in Word kann aktiviert bleiben. Arbei-ten Sie nicht mit Word, dann verzichten Sie bitte vorsichtshalber auf die Silbentrennung, da die Trennungszeichen bei geän-dertem Textfluss stehen bleiben könnten. Verzichten Sie bitte ebenso auf manuell eingefügte Seitenumbrüche.
- Längere Zitate bitte durch eine Leerzeile vor und nach dem Zitat abheben. Bitte keine Tappstops oder andere Formatierun-gen anlegen, um Textteile einzurücken.
- Bitte keine Einrückungen oder sonstige Formatierungen durch den Gebrauch von Leerzeichen vornehmen.
- Möglichst keine Seitenzahlen verwenden (ggf. diese löschen: Ansicht / Kopf- und Fußzeile; dort die Seitenzahlen markieren und Entf).
- Bitte keine Fuß- oder Kopfzeilen einfügen.
- Verwenden Sie Fußnoten, keine Endnoten. Schriftart: Times New Roman, die Schriftgröße können Sie frei wählen.
- Wenn Sie bereits » « und › ‹ verwenden können (indem Sie diesen Sonderzeichen zum Beispiel eine eigene Tastenbelegung zuweisen), tun Sie es.
- Griechische Ausdrücke können in Word mit der Schriftart Symbol geschrieben werden Hier fehlen allerdings die diakriti-schen Zeichen. Wenn Sie über einen Schriftsatz in Word verfügen, der diese Zeichen ermöglicht, können Sie ihn verwen-den. Wenn Sie nicht über einen solchen verfügen, aber dennoch diakritische Zeichen verwenden wollen, schreiben Sie die griechischen Ausdrücke mit Symbol (standardmäßig in Word vorhanden). Dann erstellen Sie bitte ein separates Dokument, in dem Sie die griechischen Ausdrücke auflisten. Wählen Sie ein große Schriftgröße (zum Beispiel 14) und drucken Sie den Text aus. Ergänzen Sie handschriftlich die diakritischen Zeichen und schicken Sie den Ausdruck per Post.
- Wenn Sie Grafiken, Bilder, Zeichnungen o.ä. in Ihrem Beitrag verwenden wollen, halten Sie bitte zunächst Rücksprache, denn nicht jede Abbildung ist für den Druck geeignet. (Insbesondere sind geeignete Abbildungen in der Regel sehr groß, was einen Versand via e-mail problematisch macht.)
- Zur Zitationsweise: Bitte verwenden Sie das unten angeführte Abkürzungssystem. Ggf. kann auch eine Abkürzung des zi-tierten Werkes folgen (Abkürzungen siehe unten). Eine solche kurze Zitationsweise direkt hinter den Zitaten (und nicht als Fußnote!) entlastet den Fußnotenapparat und erhöht damit die Lesbarkeit und erleichtert die Druckvorstufe.
- Häufig zitierte andere Werke bitte bei dem ersten Zitat in einer Fußnote angeben und eine Abkürzung einführen, um beim nächsten Zitat aus diesem Werk lediglich noch die Abkürzung und die Seitenzahl angeben zu müssen.
- Vergessen Sie im Dokument Ihres Beitrages bitte nicht Ihren vollständigen Namen und den Ort, der hinter dem Namen des Autors immer angegeben wird.
- Abgabetermin für einen Beitrag ist der 15. März 2004. Bitte geben Sie das Themenfeld an, zu dem Ihr Beitrag gehört.
Anmerkung zum Ablauf:
Aus technischen Gründen senden Sie Ihren Beitrag bitte per e-mail an: ostwald@quadratur-online.de. Ihr Beitrag wird zu-nächst vorformatiert und dann an den Hauptherausgeber, Herrn Zöller, und die entsprechenden Herausgeber der Einzelbände weitergeleitet. Die Herausgeber der jeweiligen Bände werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, Ihren Beitrag via e-mail zu verschicken oder befinden sich grafische Elemente bzw. griechische Ausdrücke in Ihrem Text, senden Sie Ihren Beitrag bitte auf Diskette und mit Ausdruck an:
Holger Ostwald
Krummacherstr. 33
47051 Duisburg
Bei technischen Fragen können Sie sich direkt an Herrn Ostwald wenden (e-mail: ostwald@quadratur-online.de, Tel.: 0203-26635, mobil: 0163-6626635). Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an den Hauptherausgeber, Herrn Zöller ( Fichte.Gesellschaft@lrz.uni-muenchen.de, Tel.: 089 2180 3785, oder den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates, Herrn Traub (Dr.Traub@t-online.de; Tel.: 0208 390216).
Verzeichnis gebräuchlicher Abkürzungen (Bitte beim Abfassen Ihres Beitrags für die Fichte-Studien verwenden)
- GA (z.B. I,2,340) J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Reihe, Band, Seite)
- SW (SW, X, 254) J. G. Fichte sämmtliche/nachgelassene Werke Hrsg. von I.H. Fichte, Bonn/Berlin (I-XI)
AzsL Anweisung zum seeligen Leben 1806
- BdG Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten 1794
- WdG Über das Wesen des Gelehrten, und seine Erscheinungen im Gebiete der Freiheit 1805
- BdG-1811 Über die Bestimmung des Gelehrten 1811
- BdM Bestimmung des Menschen 1800
- Beitrag Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums usw.1793/94
- BWL Über den Begriff der Wissenschaftslehre 1794
- Diarium-I Diarium ab März 1813
- Diarium-II Diarium August/September 1813
- Diarium-III Diarium Oktober 1813Januar 1814
- GB Über Geist und Buchstab in der Philosophie
- GNR Grundlage des Naturrechts 1796
- GdgZ Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters 1806
- GWL Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre 1794/95
- GHS Der geschlossene Handelsstaat 1800
- TL I Transzendentale Logik April-August 1812
- TL II Transzendentale Logik Oktober-Dezember 1812
- Principien Die Principien der Gottes- Sitten- und Rechtslehre
- RL-1812 Rechtslehre von 1812
- Reden Reden an die deutsche Nation 1808
- SL-1812 Sittenlehre von 1812
- SL System der Sittenlehre 1798
- StL Die Staatslehre, oder über das Verhältnis des Urstaates zum Vernunftreiche 1820
- TdB Thatsachen des Bewußtseins
- UM Ueber Macchiavelli
- VnD Versuch einer neuen Darstellung der W.L. (1798)
- WL Wissenschaftslehre
- WL-1801/02 Wissenschaftslehre 1801/02
- WL-1804-I/II/III Wissenschaftslehre von 1804, Erste, zweite, dritte Vorlesungsreihe
- WLnm Wissenschaftslehre nova methodo 1796-1799
- WLnm-K Wissenschaftslehre nova methodo 1798/1799, Nachschrift K. C. F Krause
- ZdDf. Zurückforderung der Denkfreiheit usw. 1793
- ZV Züricher Vorlesungen über den Begriff der WL
- ErE Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre 1797
- ZwE Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre 1797
Hier nicht aufgeführte Fichte-Texte bitte sinngemäß abkürzen und die Abkürzung bei der ersten Quellenangabe einführen (i.F. NLM für: Fr. Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen 1801, SB für Sonnenklarer Bericht 1801)
Abkürzungen häufig verwendeter Literatur
- FG Fichte im Gespräch. Hrsg. v. E. Fuchs
- AA Immanuel Kant: Werke, Akademie-Textausgabe, Berlin 1902ff; bzw. Nachdruck Berlin
- 1968ff Anm. Anmerkung
- KdU Kant: Kritik der Urteilskraft
- KpV Kant: Kritik der praktischen Vernunft
- KrV Kant: Kritik der reinen Vernunft
Email: Zoeller@lrz.uni-muenchen.de.