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Lehre

Lehrveranstaltung - Virtual Reality SS2012 (6ECTS)

Der Begriff Virtual Reality wurde in den 80er Jahren von Jaron Lanier geprägt und bezeichnet die Simulation einer künstlichen Welt durch Vorgabe entsprechender Sinnesreize. Diese umfasst im Wesentlichen eine Mischung aus Computergrafik, Projektionstechnik, Wahrnehmungspsychologie und der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Wichtige Aspekte für hochwertige Virtual Reality sind: Großformatige Darstellung, stereoskopische Darstellung, Positionsverfolgung (Tracking) und intuitive Interaktionsmöglichkeiten. Durch diese immersiven Techniken taucht der Betrachter in eine Darstellung ein und interagiert mit ihr ähnlich, wie er es aus der Realität gewohnt ist. Die Vorlesung besteht aus zwei Komponenten - die Grundlagen, Algorithmen und Applikationen werden im theoretischen Teil erklärt. Hinzu kommt jedoch auch ein Praxisteil, in welchem bestimmte Themen, wie OpenSG Programmierung, Umgang mit VR Hardware und die Verwendung diverser VR Softwarepakete erläutert werden. Diese Praxisteile sind wichtig für das Abschlussprojekt welches am Ende der Vorlesung einzureichen ist. Sinn und Zweck der Vorlesung ist es, dem interessierten Hörer die Technologie der Virtual Reality näher zu bringen. Am Ende der Vorlesung sollte er fähig sein VR-Applikationen eigenständig zu entwickeln. Die Lehrveranstaltung wird an LMU (Theoretischer Teil) und LRZ (Praktischer Teil) abgehalten.

Termine

Details und Anmeldung


Forschungspraktika und MSc/Diplomarbeiten

Desweiteren bieten wir Praktika und Diplomarbeitsthemen an. Bitte fragen sie nach aktuellen Themen bei Christoph Anthes nach. Sie können auch gerne eigene Themen im Bereich VR und Visualisierung vorschlagen.

Aktuelle Themen

Vernetzte Welten - Immersive, räumlich getrennte Architekturvisualiserung (TUM)
Vernetzte Welten - Immersive, räumlich getrennte Architekturvisualiserung (LMU)