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Internet mit Windows 3.x und Modem

Diese Anleitung beschreibt, wie Sie unter Windows 3.1 über den Modemzugang des LRZ ins Internet gelangen.

Inhalt:

  1. Voraussetzungen
  2. Installation der Basissoftware
  3. Benutzung des Internetzugangs
  4. Passwort, Telefon-Nr., Modem-Initstring ändern
  5. Tipps im Fehlerfall

1. Voraussetzungen

  • Eine Modem-Zugangsberechtigung am LRZ. Wie Sie diese erhalten, erfahren Sie auf der Seite mit der allgemeinen Übersicht über den Internetzugang.
  • Ein Modem
  • Eine gepufferte serielle Schnittstelle
    Überprüfen Sie dies mit dem Programm MSD (Microsoft Diagnose). Unter COM Ports sollte bei der seriellen Schnittstelle, an die das Modem angeschlossen ist, bei UART Chip Used die Bezeichnung 16550 (Buchstaben können folgen) eingetragen sein. Steht dort 8250 oder 16450, so haben Sie einen ungepufferten Chip. Dieser ist nicht geeignet. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren PC-Händler. Wenn Sie einen 16550-Chip haben, benötigen Sie den folgenden Eintrag in der Sektion [386Enh] der Windowsdatei system.ini:
  • COMxFIFO=1
    COMxBuffer=1024

    Dabei ist x=1 für die serielle Schnittstelle COM1 und x=2 für COM2.

  • Die Dateien der nötigen Treiber und Programme
    Um TCP/IP unter MS-Windows benutzen zu können, benötigen Sie sog. Winsocket-Treiber und diverse TCP/IP-Clients für MS-Windows und für die Internet-Recherchen einen Web-Browser.
  • Die Treiber sind:

    • \win31\twsk\                        Für die Trumpet Winsockets
    • \win31\winap\                      Für TCP/IP Clients
    • \win31\Netscape\                Für Netscape

    Auf dem Anonymous FTP-Server des LRZ ftp.lrz-muenchen.de finden Sie die Treiber und Programme in komprimierter Form (zip-Dateien) im Verzeichnis:

    Die Dateien heißen:

    • twsk21f.zip         Für Trumpet Winsockets.
    • winap21f.zip        Für TCP/IP-Clients, z.B.: Telnet und FTP.

    Trumpet Winsockets inkl. der TCP/IP-Clients in Winap21f ist Shareware:

    Testphase: 30 Tage
    Lizenzgebühr: 25 US$ als Einzelplatzlizenz

    Trumpet Winsocket stellt nach 30 Tagen tatsächlich den Betrieb ein, wenn Sie das Produkt nicht lizenzieren. Die Internet CD enthält jedoch eine bereits vom LRZ lizenzierte Version.

    Für Netscape liegen die Dateien im Verzeichnis:

    Das für Ihren PC geeignete Produkt können Sie aus der Installationsanweisung für Netscape entnehmen.

    Dateien mit der Endung zip müssen mit dem Programm

    unzip.exe

    entpackt werden. Sie finden dieses Programm unter

2. Installation der Basissoftware

  • Die Dateien in ein geeignetes Verzeichnis kopieren, z.B. in
  • c:\lrzppp

    Wenn Sie die zip-Dateien vom FTP-Server geholt haben

    twsk21f.zip
    winap21f.zip

    nach c:\lrzppp kopieren und mit unzip.exe folgendermaßen entpacken:

    Im Verzeichnis c:\lrzppp aufrufen:

    unzip twsk21f
    unzip winap21f

    Dadurch werden die zip-Dateien jeweils in mehrere Einzeldateien entpackt. Die zip-Dateien werden danach nicht mehr benötigt.

    Wenn Sie ein anderes Entpackprogramm benutzen, achten Sie darauf, die Dateien mit ihren Pfaden zu entpacken (bei pkunzip z. B. Option -d).

  • Windows starten und eine neue Programmgruppe anlegen
    Programm-Manager -> Datei -> Neu -> Programmgruppe

  • Ein Klick auf OK schließt die Dialogbox.

  • Anlegen von Icons für TCP/IP-Clients in dieser Gruppe

    Programm-Manager -> Datei -> Neu -> Programm

    Als Befehlszeile jeweils eingeben:
  • c:\lrzppp\tcpman.exe für Winsocket allgemein
    c:\lrzppp\trmptel.exe für Telnet
    c:\lrzppp\ftpw.exe für FTP
    c:\lrzppp\trumping.exe für Ping (s. u.)

  • Die restlichen Felder der Dialogbox können leer bleiben.

  • Start des Programms TCPMAN
    Wenn Sie die Dateien vom FTP-Server bezogen haben, erscheint diese Dialogbox beim ersten Start automatisch.

    Machen Sie hier folgende Einträge (bzw. kontrollieren Sie die vorhandenen Einträge):

  • Anmerkungen:

    • Tragen Sie unter Name Server ein:
    • 10.156.33.53 129.187.5.1

      Achtung: kein Punkt zwischen 53 und 129 sondern Leerstelle.

    • Domain Suffix
    • lrz-muenchen.de

    • SLIP port
      1 wenn das Modem an der seriellen Schnittstelle COM1 hängt, 2 für COM2 usw.

    • Baud rate
      Stellt die Kommunikationsgeschwindigkeit zwischen Modem und PC ein. 14400 bps-Modems erreichen mit Kompression maximal 57600 bps, 28800 bps-Modems 115200 bps. Bei 56k-Modems empfehlen wir 115200 bps einzustellen. Wenn Sie mit der Maximaleinstellung Probleme haben, empfehlen wir bei 14400 bps-Modems 38400, bei 28800 bps- und 56k-Modems 57600 einzustellen.

    Ein Klick auf OK schließt die Dialogbox.

  • Rufen Sie über File -> PPP options die Dialogbox Trumpet Winsock PPP Options auf und tragen Sie hier ein:

  • Anmerkungen:

    Username: Ihre Modemkennung. Mehr zur Modemkennung erfahren Sie auf der Seite mit der allgemeinen Übersicht über den Internetzugang.
    Password: Das zugehörige Kennwort. Es wird bei der Eingabe nur in Form von Sternchen angezeigt.
  • Edieren Sie die Datei
  • c:\lrzppp\login.cmd

    z. B. über Dialler -> Edit Scripts.

    Kontrollieren Sie die Telefonnumer, den Modem-Initialisierungsstring und das Wahlverfahren. Das Script muss die untenstehenden Zeilen enthalten. Sie können das vorhandene login.cmd wie folgt anpassen:

    • Fügen Sie die zusätzliche Zeile $number=... (s. u.) ein
    • Alle überflüssigen Zeilen können Sie mit dem Zeichen # am Anfang der Zeile auskommentieren.
    • Löschen Sie in der Zeile
    • status Connected. Now logging in as $username...

      das Wort $username.

    • Ersetzen Sie im Script den Ausdruck <Telefonnumer> durch eine der Nummern, die auf der Seite mit der allgemeinen Übersicht über den Internetzugang angegeben sind. Die Anführungszeichen bleiben stehen, also etwa "358319000".
    • In der Zeile
    • $modemsetup="z"

      steht der Modem-Initialisierungsstring. Diesen müssen Sie eventuell an Ihr Modem anpassen (siehe Handbuch). Dies ist jedoch nur selten nötig.

    • Die meisten Telefonanlage arbeiten mit dem Tonwahlverfahren. Nur wenn Sie Ihr Modem an eine alte Telefonanlage hängen, die noch keine Tonwahl kennt (z.B.: Telefonanlage der LMU) ändern Sie

      output "atdt"$number\13

      in

      output "atdp"$number\13
    • Hier die komplette Datei login.cmd:

      $number = "<Telefonnummer>"
      $modemsetup = "z"
      %attempts = 10

      # timeouts for various sections of the script #
      %busytimeout = 10
      %busywait = 30
      %connecttimeout = 60
      %onlinetimeout = 60
      # initialize modem
      status "Initializing modem..."
      output "atz"\13
      if ! [input 5 OK\n]
      message "Modem is not responding"
      abort
      end
      # setup our modem commands
      output "at"$modemsetup\13
      if ! [input 10 OK\n]
      message "Modem is not responding"
      abort
      end
      # send phone number
      %n = 0
      repeat
      %n = %n + 1
      if %n > %attempts
      message "Too many dial attempts"
      abort
      end
      status Dialling $number...(attempt %n)
      output "atdt"$number\13
      %busy = [input %busytimeout BUSY]
      if %busy
      status "The line is busy...pausing for a while"
      sleep %busywait
      %ok = 0
      else
      %ok = [input %connecttimeout CONNECT]
      end
      until %ok
      input 10 \n
      # wait till it's safe to send because some modem's hang up
      # if you transmit during the connection phase
      wait %onlinetimeout dcd
      status Connected. Now logging in as ...
    • Bei Bedarf können Sie jetzt auch andere TCP/IP-Clients installieren, z.B. Netscape.

3. Benutzung des Internetzugangs

  • Windows starten und TCPMAN aufrufen
  • Dann Wählvorgang mit TCPMAN starten: Dialler -> Login

    Kommt die Verbindung zustande, verschwindet nach einiger Zeit das Fenster Trumpet Winsock Dialler Status. Beenden Sie TCPMAN nicht, sondern verkleinern Sie ihn auf Symbolgrösse.
    Vorsicht: Wenn Sie jedoch vergessen, Ihre Verbindung nach Verwendung der Internet-Dienste zu trennen, bleibt sie normalerweise noch eine Stunde bestehen (%onlinetimeout = 60) und die Telekom freut sich über hohe Telefon-Rechnungen.

  • Wenn Sie Probleme mit dem automatischen Login haben, versuchen Sie es manuell
    Dialler -> Manual Login
    • Initialisieren des Modems und wählen:
    • atz oder entsprechender Init-String
      atdt358319000 bzw. dp statt dt bei Pulswahl
    • Loginvorgang am LRZ
      Die Aufforderung erscheint automatisch nach erfolgreichem Wählen
    • login: Ihre Benutzerkennung für den Modemzugang am LRZ
      Password: Ihr zugehöriges Kennwort
      MTU is ... Eingabetaste drücken

    Es erscheinen dann wirre Zeichen. Warten Sie etwas (ca. 2 Zeilen) und drücken Sie dann die Esc-Taste. Die PPP-Verbindung sollte jetzt stehen.

  • Einfachster Test auf Funktionsfähigkeit
    Starten Sie den TCP/IP-Client
  • trumping

    und geben Sie als Host an

    129.187.10.254

    Trumping testet, ob Verbindung zu einem Zielrechner besteht. Dazu schickt das Programm Testpakete an den Zielrechner und wartet auf eine Antwort. Die Antwortzeit in Millisekunden (ms) wird ausgegeben. Ist dieser Test erfolgreich, können Sie nun andere TCP/IP-Clients benutzen, auch mehrere gleichzeitig.

  • Beenden der Modemsitzung
    Verkleinertes Icon des TCPMAN wieder öffnen:
    Dialler -> Bye

4. Passwort, Telefon-Nr., Modem-Initstring ändern

Passwort ändern:
Ändern Sie Ihr Passwort zuerst am entsprechenden Rechner des Wählzugangs, wie unter "Zugang zum Internet" im Kapitel "Passwort ändern? " beschrieben. Nachfolgend wird das Passwort nur für das automatische Login geändert. Öffnen Sie dazu TCPMAN. Durch Auswahl von Menüpunkt:

File -> PPP-Options

öffnet sich das Fenster "Trumpet Winsock PAP-Options". Entfernen Sie die Sternchen im Feld Password und tragen Sie dafür das neue Passwort ein.

Die Telefon-Nr. und der Modem-Initstring müssen im Loginscript geändert werden. Öffnen Sie dazu TCPMAN. Im Menüpunkt muss

Dialler -> edit script und login.cmd

ausgewählt werden.

Telefon-Nr. ändern:
Setzen Sie bei $number = "..." in die Anführungszeichen die von Ihnen gewünschte Telefon-Nr. ein.

Modem-Initstring ändern:
Manche Modems verwenden nicht die übliche Standard-Voreinstellung. Sie können nur erfolgreich betrieben werden, wenn die dazu nötigen Einstellungen als sog. Modem-Initstring vor Verbindungsaufbau ausgeführt werden. Stellen Sie Fehlersicherung und Datenkompression (V.42bis) ein. In Ihrem Modemhandbuch finden Sie die entsprechenden at-Kommandos dazu. Einige Hinweise finden Sie auch in "Informationen zum Modembetrieb" in den Kapiteln "Die wichtigsten Einstellungen" und "Initstrings für bestimmte Modems". Setzen Sie bei $modemsetup = "..." in die Anführungszeichen den für Ihr Modem richtigen String ein, z.B.: $modemsetup = "&k3%c2s7=90"

5. Tipps im Fehlerfall

Bei Neuinstallationen ist die häufigste Fehlerursache ein falsches Passwort, die zweithäufigste eine fehlerhafte Installation der PPP-Software. Vergleichen Sie deshalb im Fehlerfall zuerst Ihre installierten PPP-Software-Produkten mit den Anleitungen und tippen Sie nochmal Ihr Passwort in das dazugehörige Feld.

Bei nicht zustande kommender Verbindung sollte zuerst keine Datenkompression (V.42bis disabled) probiert werden, dann eine niedrigere Geschwindigkeit. Als nächstes kann eine Erhöhung der Wartezeit auf den Carrier auf 90 Sekunden (ats7=90) versucht werden. Qualitativ bessere Verbindungen erreicht man manchmal, wenn auch im Ortsnetz München 089 vorgewählt wird. Höhere Gebühren fallen dabei nicht an. Benutzen Sie wenn möglich nur COM1 oder COM2 als Modemschnittstelle. COM3 oder COM4 machen häufig Probleme.

  • Wenn Sie die CompuServe- oder T-Online-Software installiert haben oder hatten
    Jede Internet-Zugangssoftware benötigt eine Datei winsock.dll. Diese hat zwar immer denselben Namen, ist aber produktspezifisch. Wenn Sie andere Internetsoftware, etwa von CompuServe oder T-Online, installiert haben, kann es sein, dass diese ihre Datei winsock.dll in das Windows- oder Windows-System-Verzeichnis kopiert hat. Wenn dies der Fall ist, findet TCPMAN beim Start die falsche winsock.dll (seine eigene liegt in seinem Installationsverzeichnis). Dies kann zu merkwürdigen Fehlermeldungen oder Systemabstürzen führen.

    Kopieren sie die falsche winsock.dll in das Verzeichnis der entsprechenden Internetsoftware (diese sollte auch so funktionieren) und löschen sie die falsche Datei dann aus dem Windows- bzw. Windows-System-Verzeichnis. Oder Sie benennen die verschiedenen winsock.dll jeweils so um, dass die gerade gewünschte Internetsoftware nur ihre eigene winsock.dll findet.

Fehler beim Starten der PPP Software

  • Bei Windows 3.1: TCPMAN starten nicht möglich
    Trumpet/Winsock ist nicht richtig installiert.

Im Fenster des TCPMAN Fehlermeldungen der Form:

  • TCPMAN meldet: COMM ERRORS [OVERRUN]
    Maus und serieller Port benützen denselben Interrupt
    (Port1 und Port3 oder Port2 und Port4)
  • COM PORT ERRORS
    kein 16550 Chip vorhanden,
    zu hohe Geschwindigkeit: niedriger einstellen
  • FRAME CHECK ERROR
    kein 16550 Chip vorhanden,
    keine Fehlersicherung eingestellt (V.42)
    Telefonleitung ist schlecht (bei alten analogen Vermittlungsstellen)

Fehler beim Verbindungsaufbau

  • NO DIAL TONE
    Anschlusskabel fehlerhaft oder beschädigt.
    Telefondose falsch installiert oder fehlerhaft.
    Bei Mehrfachdose muss der Telefonapparat eingesteckt sein.
    Siehe auch Fehler bei Nebenstellenanlagen
  • NO CARRIER
    Ältere 14.400 bps-Modems werden durch den 56K-Ton bei der Rufnummer gestört.
    Abhilfe schafft hier eine kurze Pause nach dem Wählen, die durch Anfügen von einigen Kommazeichen nach der Rufnummer, z.B. 358319000,,, erzwungen werden kann.
  • Tonwahl statt Pulswahl.
  • Wartezeit auf Trägersignal zu kurz ( ats7=90 einstellen).
  • Bei Einstellung 'atx0':
    Alle LRZ-Anschlüsse der angewählten Rufnummer sind belegt.

Login funktioniert nicht

  • Modem kann nur manuelle Verbindungen oder kann kein PPP-Protokoll (anderen Initstring -siehe Initstrings für bestimmte Modems- oder besseres Modem einsetzen)
  • Verbindung bleibt hängen: Wackelkontakt
    mit Fehlermeldung:
    • NO CARRIER
    • Hanging up the modem
    • Authentication failure
    • Zugriff wurde verweigert
    • Connection was established, but was not reliable and was terminated

    PPP Options nicht richtig ausgefüllt, oder Benutzerkennung / Passwort falsch

Fehler bei aufgebauter Verbindung

  • Kein Login möglich
    Falsche Konfiguration der PPP-Software. Passwort falsch (Groß-/Kleinschreibung beachten).
  • Zeichen gehen verloren
    Flusskontrolle auf RTS/CTS einstellen.
    PC-Schnittstelle zu langsam: Treiber / TSRs entladen, Windows beenden.
    CRC-Fehler. Overrun Fehler bei PPP.
    Schnittstellengeschwindigkeit vermindern (19200/9600)
  • Verbindung bricht ab
    Gebührenzählerimpuls stört.
    Längere Zeit ohne Ein-/Ausgabe (Timeout)
    Telefonleitung stark gestört
    ungepufferter UART-Chip
    schlechtes Modem

Fehler bei Nebenstellenanlagen

Bei digitalen Anschlüssen an Nebenstellenanlagen können Modems nur mit a/b-Adapter betrieben werden.

  • NO DIAL TONE
    Freizeichen wird nicht erkannt, atx3 einstellen

    Die Amtsholung muss je nach Anschlussart entweder durch 0, Erdtaste oder Flashtaste gemacht werden. Die Erdtaste und Flashtaste wird nicht von allen Modems unterstützt. (Achtung beim Modemkauf! siehe Abschnitt Tipps beim Modemkauf)

    0 wählen: z.B. atd0w358319000 Erdtaste: atd>........ Flashtaste: atd!........ Die Zeichen für Erdtaste und Flashtaste können auch anders lauten. Dazu muss das Modemhandbuch zurate gezogen werden. Bei älteren NStA kommt es vor, dass der Wahlvorgang zu schnell durchgeführt wird. Dann sollten Pausezeiten zwischen den zu wählenden Ziffern eingefügt werden. Z.B
  • atdt 0w3,5,8,3,1,9,0,0,0,0

    Die Pausezeit (eines Kommas) kann im Register S8 eingestellt werden.